Forschung: Arm und Hand

Was Übersichtsarbeiten zeigen, wie sicher die Belege sind und welche Studien Teilnehmende suchen.

Studien wöchentlich automatisch in den Registern gesucht und vor der Aufnahme geprüft · Übersichtsarbeiten monatlich, Stand 6. Oktober 2026 · So prüfen wir

Zu den Studienzentren ↓

Noch offen

Erste Hinweise, widersprüchliche Ergebnisse oder zu wenige gute Studien.

  • Bewegungsbeobachtung (Action Observation)Kleine Effekte für den Arm, für den Alltag kein Nachweis.Belegsicherheit: sehr niedrig bis niedrig

    Frage fürs nächste Arztgespräch

    „Wäre Bewegungsbeobachtung mit Videos eine Ergänzung zu meiner Armtherapie?“

    • Betroffene schauen Bewegungen im Video an und üben sie danach. Für die Armfunktion fanden sich kleine Effekte, für die Handfunktion größere, die aber klinisch nicht bedeutsam waren. Für Alltag und Lebensqualität zeigte sich weder Nutzen noch Schaden.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: niedrig bis sehr niedrig

      Cochrane-ReviewQuelle: Borges und andere, Cochrane Database of Systematic Reviews, 2022 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

  • Gleichstromstimulation (tDCS) bei SpastikNur drei von neun Studien zeigten eine klare Verbesserung der Spastik.Belegsicherheit: ohne Angabe der Autorinnen und Autoren

    Frage fürs nächste Arztgespräch

    „Was hilft bei meiner Spastik im Arm, und ist Gleichstromstimulation dabei sinnvoll?“

    • Neun Studien zur Gleichstromstimulation des Gehirns gegen Spastik im Arm. Nur drei zeigten eine klare Verbesserung; Dauer, Stärke und Anzahl der Behandlungen unterschieden sich stark.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: nicht angegeben

      Quelle: Brożonowicz und andere, Frontiers in neurology, 2026 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

    Ausführlich: Transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS)

  • Hirnstimulation zusammen mit AkupunkturWomöglich zusätzlicher Nutzen, die Studien sind aber uneinheitlich.Belegsicherheit: ohne Angabe der Autorinnen und Autoren

    Frage fürs nächste Arztgespräch

    „Was halten Sie von Akupunktur zusätzlich zu meiner Reha?“

    • Die Kombination bringt womöglich zusätzlichen Nutzen für Bewegung und Alltag. Die Autorinnen und Autoren mahnen zur Vorsicht, weil die Studien uneinheitlich sind und Verzerrungsrisiken haben.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: eingeschränkt

      Quelle: Su und andere, Frontiers in neurology, 2026 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

  • KrafttrainingErhöht wahrscheinlich die Muskelkraft, beim Gehtempo kaum ein Unterschied.Belegsicherheit: ohne Angabe der Autorinnen und Autoren

    Frage fürs nächste Arztgespräch

    „Ist Krafttraining für mich sicher, und wie fange ich an?“

    • Krafttraining erhöht wahrscheinlich die Muskelkraft in Armen und Beinen, vor allem auf der nicht betroffenen Seite. Auf das Gehtempo hatte es wenig oder keinen Einfluss, das Gleichgewicht verbessert sich womöglich leicht. Schwere Nebenwirkungen traten nicht auf.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: nicht angegeben

      Cochrane-ReviewQuelle: Saunders und andere, Cochrane Database of Systematic Reviews, 2025 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

  • Magnetstimulation (rTMS) in den ersten WochenVielversprechend für die Bewegung, die Belege sind aber begrenzt.Belegsicherheit: ohne Angabe der Autorinnen und Autoren

    Frage fürs nächste Arztgespräch

    „Wird Magnetstimulation bei mir angeboten oder in einer Studie erforscht?“

    • Magnetstimulation in den ersten Tagen und Wochen nach dem Schlaganfall wirkt vielversprechend für die Erholung der Bewegung. Die Studien sind uneinheitlich, die Qualität der Belege ist begrenzt.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: eingeschränkt

      Quelle: Liu und andere, Journal of integrative neuroscience, 2026 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

    Ausführlich: Repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS)

  • Magnetstimulation mit SpiegeltherapieVerbesserte Armfunktion und Greifen. Die Ergebnisse sind vorläufig.Belegsicherheit: ohne Angabe der Autorinnen und Autoren

    Frage fürs nächste Arztgespräch

    „Gehört Spiegeltherapie zu meiner Armtherapie?“

  • Mehr Zeit in der RehaMehr Zeit in derselben Reha brachte im Alltag kaum einen Unterschied.Belegsicherheit: sehr niedrig bis niedrig

    Frage fürs nächste Arztgespräch

    „Wie viel Übungszeit habe ich pro Tag, und was kann ich selbst zusätzlich üben?“

    • 21 Studien mit 1412 Teilnehmenden. Mehr Zeit in derselben Art von Reha brachte bei Alltagsaktivitäten und bei Aktivitäten mit Arm und Bein wenig bis keinen Unterschied, bei Messungen der Bewegungseinschränkung einen kleinen Vorteil. Eine Mindestmenge Therapie pro Tag lässt sich daraus noch nicht ableiten.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: niedrig bis sehr niedrig

      Cochrane-ReviewQuelle: Clark und andere, Cochrane Database of Systematic Reviews, 2021 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

    Ausführlich: Therapieintensität: wie viel Übung nötig ist

  • Musikgestützte TherapieVerbesserte zusätzlich zur Reha Arm, Gehen, Gleichgewicht und Alltag.Belegsicherheit: ohne Angabe der Autorinnen und Autoren

    Frage fürs nächste Arztgespräch

    „Gibt es in meiner Reha Musiktherapie oder Training mit Rhythmus?“

    • 21 Studien mit 1029 Teilnehmenden: Musikgestützte Therapie zusätzlich zur Reha verbesserte Armfunktion, Gehtempo, Gleichgewicht, Alltagsaktivitäten und Lebensqualität. Größere, hochwertige Studien sollen das bestätigen.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: nicht angegeben

      Quelle: Liu und andere, Frontiers in neurology, 2026 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

  • Physiotherapie für Bewegung und SelbstständigkeitVerbessert wahrscheinlich Funktion und Beweglichkeit. Training an Alltagsaufgaben könnte sinnvoll sein.Belegsicherheit: ohne Angabe der Autorinnen und Autoren

    Frage fürs nächste Arztgespräch

    „Wie viel Physiotherapie bekomme ich, und üben wir an Aufgaben aus meinem Alltag?“

    • Physiotherapie aus verschiedenen Bausteinen verbessert wahrscheinlich die Erholung von Funktion und Beweglichkeit. Zusätzliche Physiotherapie zur üblichen Reha bringt womöglich weiteren Nutzen, Training an Alltagsaufgaben könnte sinnvoll sein. Neurophysiologische Konzepte waren nicht besser als andere Ansätze.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: eingeschränkt

      Cochrane-ReviewQuelle: Todhunter-Brown und andere, Cochrane Database of Systematic Reviews, 2025 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

  • Robotergestütztes ArmtrainingIm Vergleich mit Virtual Reality und Gehirn-Computer-Schnittstelle am besten belegt.Belegsicherheit: ohne Angabe der Autorinnen und Autoren

    Frage fürs nächste Arztgespräch

    „Ist Armtraining mit einem Roboter in meiner Reha möglich?“

    • Robotergestütztes Armtraining war unter den verglichenen Verfahren am besten belegt, Virtual Reality zeigte mäßigen Nutzen. Zur Gehirn-Computer-Schnittstelle reichten die Daten für eine Aussage nicht.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: nicht angegeben

      Quelle: Pang und andere, Frontiers in neurology, 2026 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

    Ausführlich: Robotergestütztes Armtraining

  • RumpftrainingVerbesserte Gleichgewicht, Gehen und Alltagsaktivitäten.Belegsicherheit: sehr niedrig bis mittel

    Frage fürs nächste Arztgespräch

    „Ist gezieltes Rumpftraining Teil meiner Physiotherapie?“

    • Rumpftraining als Teil der Reha verbesserte Alltagsaktivitäten, Rumpfkontrolle, Gleichgewicht im Stand, Gehen, Arm- und Beinfunktion und Lebensqualität. In den Studien mit geringem Verzerrungsrisiko bestätigte sich das weitgehend.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: sehr niedrig bis mittel

      Cochrane-ReviewQuelle: Thijs und andere, Cochrane Database of Systematic Reviews, 2023 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

  • Schienen und Hilfsmittel gegen GelenksteifeZu wenige Studien für ein Urteil.Belegsicherheit: sehr niedrig

    Frage fürs nächste Arztgespräch

    „Brauche ich eine Schiene oder Lagerung gegen Gelenksteife, und woran merken wir, ob sie hilft?“

    • Nur sieben kleine Studien zu Schienen und anderen Hilfsmitteln gegen Gelenksteife (Kontrakturen). Feste Schlüsse zur Wirkung oder zu möglichen Schäden sind nicht möglich.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: sehr niedrig

      Cochrane-ReviewQuelle: Mohammed Meeran und andere, Cochrane Database of Systematic Reviews, 2024 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

    Ausführlich: Dehnung, Lagerung und Schienen

  • Stoßwellentherapie bei SpastikDie gemessene Spastik war nach der Behandlung bis zu zwölf Wochen geringer.Belegsicherheit: ohne Angabe der Autorinnen und Autoren

    Frage fürs nächste Arztgespräch

    „Kommt Stoßwellentherapie gegen meine Spastik in Frage, und wer bietet sie an?“

    • 25 Studien: Nach radialer Stoßwellentherapie war die gemessene Spastik zu allen Zeitpunkten bis zwölf Wochen geringer, am Arm deutlicher als am Bein.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: nicht angegeben

      Quelle: Liu und andere, Folia neuropathologica, 2026 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

  • Training mit Gehirn-Computer-SchnittstelleVerbessert die Armfunktion womöglich leicht. Gegenüber einer Scheinbehandlung zeigte sich kaum ein Unterschied.Belegsicherheit: sehr niedrig bis niedrig · 4 Übersichtsarbeiten

    Frage fürs nächste Arztgespräch

    „Wird Training mit Gehirn-Computer-Schnittstelle in meiner Nähe angeboten, und käme es für meinen Arm überhaupt in Frage?“

    • Verglichen mit herkömmlicher Therapie verbessert das Training die Armfunktion womöglich leicht, die Beinfunktion kaum. Gegenüber einer Scheinbehandlung zeigte sich wenig bis kein Unterschied.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: niedrig bis sehr niedrig

      Cochrane-ReviewQuelle: Qin und andere, Cochrane Database of Systematic Reviews, 2026 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

    • Vergleich verschiedener Formen des Trainings mit Gehirn-Computer-Schnittstelle. Insgesamt verbesserten sie die Erholung des Arms. Die Autorinnen und Autoren nennen die Ergebnisse vorläufig, weil die Studien sehr unterschiedlich waren.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: niedrig bis mittel

      Quelle: Xu und andere, Journal of medical Internet research, 2026 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

    • Reha mit Gehirn-Computer-Schnittstelle verbesserte die Armfunktion; wie stark, hing davon ab, womit verglichen wurde. Was dabei im Gehirn passiert, lässt sich aus den Studien noch nicht sagen.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: nicht angegeben

      Quelle: Wu und andere, Frontiers in neurology, 2026 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

    • Roboter-Armtraining, gesteuert über eine Gehirn-Computer-Schnittstelle, verbesserte die Armbeweglichkeit gegenüber herkömmlicher Reha womöglich spürbar. Gegenüber Robotertraining allein war der Zusatznutzen gering.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: unsicher

      Quelle: Wu und andere, Neurological sciences : official journal of the Italian Neurological Society and of the Italian Society of Clinical Neurophysiology, 2026 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

  • Vagusnerv-Stimulation mit ArmtrainingOb sie hilft, ist sehr unsicher. Es gibt nur wenige, kleine Studien.Belegsicherheit: sehr niedrig

    Frage fürs nächste Arztgespräch

    „Ist die Vagusnerv-Stimulation für mich ein Thema, und wo wird sie erforscht?“

    • Ob die Stimulation zusammen mit Armtraining Armfunktion oder Lebensqualität kurzfristig verbessert, ist sehr unsicher. Das Risiko schwerer Nebenwirkungen steigt womöglich kaum. Es gibt nur wenige, kleine Studien.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: sehr niedrig

      Cochrane-ReviewQuelle: Everard und andere, Cochrane Database of Systematic Reviews, 2026 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

    Ausführlich: Vagusnerv-Stimulation mit Armtraining (VNS)

  • Vibrationsreize am ArmKönnte die Erholung des Arms unterstützen, die Studien sind klein.Belegsicherheit: ohne Angabe der Autorinnen und Autoren

    Frage fürs nächste Arztgespräch

    „Wäre Vibrationstherapie für meinen Arm eine Ergänzung?“

    • Vibrationsreize könnten die Erholung der Armfunktion unterstützen. Die Studien waren klein und unterschiedlich aufgebaut, oft war die Vibration nur ein Teil der Behandlung.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: nicht angegeben

      Quelle: Zhang und andere, Frontiers in bioengineering and biotechnology, 2026 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

  • Virtual Reality und VideospieleEtwas wirksamer als andere Therapien für Arm, Gleichgewicht und Alltag, vor allem zusätzlich zur üblichen Therapie.Belegsicherheit: niedrig bis mittel · 2 Übersichtsarbeiten

    Frage fürs nächste Arztgespräch

    „Kann ich zusätzlich zur Therapie mit Virtual Reality oder Videospielen üben, und welche Übungen passen zu mir?“

    • Virtual Reality und interaktive Videospiele waren für Armfunktion, Gleichgewicht und Alltagsaktivitäten etwas wirksamer als andere Therapieformen, für den Arm vor allem dann, wenn sie die übliche Therapie ergänzten. Beim Gehtempo waren die Ergebnisse uneinheitlich.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: mittel bis niedrig

      Cochrane-ReviewQuelle: Laver und andere, Cochrane Database of Systematic Reviews, 2025 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

    • Übersicht über Übersichtsarbeiten: Training in virtueller Realität geht womöglich mit Verbesserungen bei Bewegung, Gleichgewicht, Gehen und Denkleistung einher. Es ersetzt die übliche Reha nach heutigem Stand nicht.

      Wie sicher laut Autorinnen und Autoren: niedrig

      Quelle: Du und andere, Frontiers in sports and active living, 2026 (englisch, öffnet PubMed in neuem Fenster)

Einzelstudien: interessante neue Hinweise

Diese veröffentlichten Ergebnisse ergänzen die Übersichtsarbeiten. Sie sind keine Angebote zur Studienteilnahme und keine persönliche Behandlungsempfehlung.

Armtraining auch länger nach dem Schlaganfall

Randomisierte Cross-over-Studie, 39 Teilnehmende, 2025

Das Ergebnis: Ein intensives Gruppenprogramm über fünf Wochen wurde mit der üblichen Versorgung verglichen. Die Forschenden berichten Verbesserungen der Armfunktion. Bei den Teilnehmenden lag der Schlaganfall im Mittel knapp drei Jahre zurück.

Die Grenze: Eine kleine Studie zur Machbarkeit und zu ersten Wirksamkeitshinweisen. Nicht alle schafften den vorgesehenen Trainingsumfang. Daraus lässt sich weder ein Erfolg für jeden Menschen noch ein Trainingsplan für zu Hause ableiten.

Für Ihr nächstes Gespräch: „Welche Ziele für meinen Arm können wir auch jetzt noch gemeinsam verfolgen?“

Originalarbeit: Hordacre und andere, Neurorehabilitation and Neural Repair (englisch, öffnet in neuem Fenster)

Reha zu Hause: digital oder auf Papier?

Randomisierte Studie, 43 Teilnehmende, 2025

Das Ergebnis: Ein Onlineprogramm wurde mit Übungen auf Papier verglichen. In den beiden wichtigsten Tests der Armfunktion war das Onlineprogramm nicht überlegen. Beide Gruppen verbesserten sich etwas; die Onlinegruppe berichtete zusätzlich über einen besseren Einsatz von Arm und Hand im Alltag.

Die Grenze: Die Studie ist klein. Sie beweist weder die Überlegenheit digitaler Angebote noch, dass jedes Übungsprogramm gleich gut geeignet ist. Größere Studien müssen die Ergebnisse bestätigen.

Für Ihr nächstes Gespräch: „Welche Form der Begleitung und welche Übungen passen zu meinem Alltag zu Hause?“

Originalarbeit: Westlake und andere, Journal of the American Heart Association (englisch, öffnet in neuem Fenster)

Studien, die Teilnehmende suchen

  • Arm und HandMedikament gegen Spastik im ArmOrte: Innsbruck, Linz, WienOrte: Bonn, Düsseldorf und 6 weitere OrteZeitfenster: Ab 6 Monaten nach dem Schlaganfall, auch Jahre später, 18 bis 70 JahreDetails anzeigen

    Ein Medikament (Corabotase) gegen Spastik in Arm und Hand bei Erwachsenen. Untersucht wird, welche Dosis am besten wirkt und gut vertragen wird.

    Alle Studienorte: Österreich: Innsbruck, Linz, Wien; Deutschland: Bonn, Düsseldorf, Göttingen, Hamburg, Mainz, München, Troisdorf, Tübingen

    Weitere Studienorte: Deutschland: Bonn, Düsseldorf, Göttingen, Hamburg, Mainz, München, Troisdorf, Tübingen

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT04752774, Stand 28. Juli 2026, hier aufgenommen am 6. Oktober 2026.

  • Arm und HandGleichstromstimulation: Wer spricht an?Orte: HamburgZeitfenster: Ab 3 Monaten nach dem Schlaganfall, auch Jahre späterDetails anzeigen

    Menschen, deren Hirninfarkt länger zurückliegt, erhalten eine schwache Gleichstromstimulation des Gehirns (tDCS). Untersucht wird, ob Aufnahmen der Vernetzung im Gehirn vorhersagen, bei wem sie anspricht.

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT05560724, Stand 17. Dezember 2024, hier aufgenommen am 6. Oktober 2026.

  • Arm und HandMagnetstimulation im Takt der Hirnströme für den ArmOrte: Frankfurt am Main, Köln und 2 weitere OrteZeitfenster: In den ersten 14 Tagen nach dem SchlaganfallDetails anzeigen

    Magnetstimulation des Gehirns (rTMS) in den ersten Wochen nach einem Hirninfarkt, abgestimmt auf die Hirnströme. Untersucht wird, ob sich der gelähmte Arm damit besser erholt als mit derselben Stimulation ohne Abstimmung oder mit einer Scheinstimulation.

    Alle Studienorte: Deutschland: Frankfurt am Main, Köln, Münster, Tübingen

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT05600374, Stand 15. Mai 2026, hier aufgenommen am 6. Oktober 2026.

  • Gehen und Gleichgewicht · Arm und HandElektrostimulation der WadenmuskelnOrte: LausanneZeitfenster: Ab 6 Monaten nach dem Schlaganfall, auch Jahre späterDetails anzeigen

    Elektrostimulation der Wadenmuskeln mit breiten Impulsen und hoher Frequenz. Ein Teil der Studie prüft, ob sie nach einem Schlaganfall die Funktion der Wadenmuskeln verbessert.

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT05908214, Stand 28. November 2023, hier aufgenommen am 6. Oktober 2026.

  • Arm und HandHandtraining mit Sensoren zu HauseOrte: LuzernZeitfenster: Frühe Phase nach dem Schlaganfall, das Register nennt keine genaue Frist, 18 bis 99 JahreTraining zu HauseDetails anzeigen

    Dreiwöchiges Handtraining zu Hause mit Sensoren, für Menschen nach Schlaganfall, mit Parkinson oder Multipler Sklerose. Untersucht wird, ob die Fingerfertigkeit besser wird.

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT06062693, Stand 2. Oktober 2023, hier aufgenommen am 6. Oktober 2026.

  • Arm und HandMagnetstimulation und Hirn-Computer-Training für die HandOrte: LeipzigZeitfenster: Ab 6 Monaten nach dem Schlaganfall, auch Jahre später, 20 bis 80 JahreDetails anzeigen

    Magnetstimulation des Gehirns (TMS) zusammen mit einem Computertraining, das die Hirnaktivität misst (Gehirn-Computer-Schnittstelle). Für Menschen mit länger zurückliegendem Schlaganfall, die ihre Hand nicht mehr gut bewegen können.

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT06116942, Stand 9. November 2023, hier aufgenommen am 6. Oktober 2026.

  • Arm und Hand · Gehen und GleichgewichtNur auf EinladungVagusnerv-Stimulation am Ohr, ausgelöst durch BewegungOrte: WeggisZeitfenster: Ab ein bis zwei Wochen nach dem Schlaganfall, auch späterDetails anzeigen

    Stimulation des Vagusnervs am Ohr ohne Operation, ausgelöst durch einen Sensor, sobald man in der Reha eine Bewegung macht. Für Patientinnen und Patienten der Klinik cereneo in Hertenstein mit Bewegungseinschränkung nach Schlaganfall oder Hirn- und Rückenmarksverletzung. Geprüft wird zunächst, ob das Verfahren funktioniert.

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT06623721, Stand 29. November 2024, hier aufgenommen am 6. Oktober 2026.

  • Arm und HandHandroboter mit wenig AufsichtOrte: Brissago, LuganoZeitfenster: Zeitfenster laut Register nicht angegeben, 18 bis 90 JahreDetails anzeigen

    Training mit einem Handroboter (ReHandyBot) bei eingeschränkter Armfunktion, etwa nach Schlaganfall, mit unterschiedlich viel Aufsicht durch Therapeutinnen und Therapeuten. Untersucht werden Machbarkeit und Kosten.

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT06725784, Stand 17. September 2026, hier aufgenommen am 6. Oktober 2026.

  • Arm und Hand · Gedächtnis und AufmerksamkeitBeginnt baldVagusnerv-Stimulation am Ohr im ersten MonatOrte: WalzenhausenZeitfenster: 15 bis 30 Tage nach dem SchlaganfallDetails anzeigen

    Stimulation des Vagusnervs über das Ohr (taVNS), begonnen innerhalb von 30 Tagen nach einem Hirninfarkt. Verglichen mit einer Scheinstimulation wird untersucht, ob sich Bewegung und Denkleistung besser erholen.

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT06822140, Stand 19. Februar 2025, hier aufgenommen am 6. Oktober 2026.

  • Arm und Hand · Gehen und GleichgewichtVirtuelle Realität mit Nervenstimulation in der FrühphaseOrte: WienZeitfenster: 7 Tage bis 3 Monate nach dem Schlaganfall, 18 bis 80 JahreDetails anzeigen

    Training in virtueller Realität, verbunden mit elektrischer Nervenstimulation, von der ersten Woche bis drei Monate nach dem Schlaganfall. Ziel ist, Bewegung, Gefühl und Körperwahrnehmung zu verbessern.

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT06887231, Stand 6. April 2025, hier aufgenommen am 6. Oktober 2026.

  • Arm und Hand · Sprechen und SchluckenHand-Therapie mit Hirn-Computer-Schnittstelle: Schlucken und SprechenOrte: InnsbruckZeitfenster: Ab 3 Monaten nach dem Schlaganfall, auch Jahre späterDetails anzeigen

    Handtherapie mit einer Gehirn-Computer-Schnittstelle, die die Hirnaktivität misst und eine elektrische Stimulation der Hand steuert. Untersucht wird, ob sie bei länger zurückliegendem Schlaganfall auch Schluck- und Sprachstörungen beeinflusst.

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT06940635, Stand 26. November 2025, hier aufgenommen am 6. Oktober 2026.

  • Arm und Hand · Gehen und GleichgewichtMedikament Maraviroc für die BewegungOrte: GenfZeitfenster: In den ersten 7 Tagen nach dem SchlaganfallDetails anzeigen

    Ein Medikament (Maraviroc), das bestimmte Entzündungsvorgänge hemmt, wird in den ersten drei Monaten nach einem Hirninfarkt mit einem Scheinmedikament verglichen. Untersucht wird, ob sich Beweglichkeit und das Erlernen von Bewegungen besser erholen.

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT07080567, Stand 12. August 2025, hier aufgenommen am 6. Oktober 2026.

  • Arm und HandZwei Arten der Elektrostimulation für Arm und HandOrte: Hermagor, Linz, ZirlZeitfenster: 7 Tage bis 6 Monate nach dem Schlaganfall, 18 bis 99 JahreDetails anzeigen

    Zwei Arten der Elektrostimulation bei Schwäche oder Lähmung von Arm und Hand in den ersten Monaten nach einem Hirninfarkt: nach festem Muster oder ausgelöst, sobald man versucht, den Arm zu bewegen. Behandelt wird drei Wochen lang an fünf Tagen pro Woche.

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT07098572, Stand 14. August 2026, hier aufgenommen am 6. Oktober 2026.

  • Arm und Hand · Gehen und Gleichgewicht · Gedächtnis und AufmerksamkeitBesonders intensive Reha mit digitalen GerätenOrte: Lausanne, Sullens und 3 weitere OrteZeitfenster: Ab einer Woche nach dem Schlaganfall, auch später, 18 bis 85 JahreTeils zu Hause, teils im StudienzentrumDetails anzeigen

    Besonders intensive Neuroreha mit digitalen Trainingsgeräten in Schweizer Rehakliniken, stationär, ambulant und zu Hause, für Menschen nach Schlaganfall. Untersucht werden Machbarkeit und Wirkung.

    Alle Studienorte: Schweiz: Lausanne, Sullens, Valens, Vitznau, Zürich

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT07427511, Stand 10. März 2026, hier aufgenommen am 6. Oktober 2026.

  • Arm und HandMagnetstimulation mehrerer Hirnbereiche mit ArmtrainingOrte: CarougeZeitfenster: Ab 6 Monaten nach dem Schlaganfall, auch Jahre späterDetails anzeigen

    Magnetstimulation mehrerer Hirnbereiche (Theta-Burst-Stimulation) zusammen mit Armtraining, für Menschen, deren Schlaganfall Monate oder Jahre zurückliegt.

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT07439367, Stand 27. Februar 2026, hier aufgenommen am 6. Oktober 2026.

  • Arm und Hand · Gehen und Gleichgewicht · Gedächtnis und Aufmerksamkeit · Sprechen und SchluckenNur auf EinladungReha teils vor Ort, teils per Video zu HauseOrte: LuzernZeitfenster: Zeitfenster laut Register nicht angegeben, 18 bis 80 JahreTeils zu Hause, teils im StudienzentrumDetails anzeigen

    Vergleicht die übliche ambulante Neuroreha mit einer Mischform aus Therapie vor Ort und Therapie zu Hause über Videoanrufe und Apps. Für Menschen nach Schlaganfall, Hirnblutung oder schwerer Kopfverletzung.

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT07458308, Stand 13. April 2026, hier aufgenommen am 6. Oktober 2026.

  • Arm und Hand · Gehen und GleichgewichtImplantat steuert Rückenmarkstimulation für Arme und BeineOrte: LausanneZeitfenster: 9 Monate bis 10 Jahre nach dem Schlaganfall, 18 bis 70 JahreDetails anzeigen

    Ein operativ eingesetztes Messgerät erfasst die Bewegungsabsicht im Gehirn und steuert eine elektrische Stimulation des Rückenmarks. Ziel ist, Bewegungen von Armen und Beinen bei länger zurückliegendem Schlaganfall wiederherzustellen. Geprüft werden Sicherheit und erste Wirkung.

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT07610850, Stand 8. Juni 2026, hier aufgenommen am 6. Oktober 2026.

  • Arm und HandBeginnt baldHandroboter für zu HauseOrte: Bellikon, Genf und 2 weitere OrteZeitfenster: In den ersten 12 Wochen nach dem Schlaganfall, 18 bis 90 JahreTeils zu Hause, teils im StudienzentrumDetails anzeigen

    Handtraining mit einem Roboter (ReHandyBot): erst unter Anleitung in der Klinik, nach der Entlassung allein zu Hause. Untersucht wird, ob so mehr Training möglich wird und was es bringt.

    Alle Studienorte: Schweiz: Bellikon, Genf, Valens, Zihlschlacht

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT07674238, Stand 21. September 2026, hier aufgenommen am 6. Oktober 2026.

  • Arm und HandBeginnt baldHirnstimulation mit intensiver Physiotherapie für den ArmOrte: SittenZeitfenster: Ab 12 Wochen nach dem Schlaganfall, auch Jahre späterDetails anzeigen

    Hirnstimulation durch die Kopfhaut, die tiefer liegende Hirnbereiche erreicht, zusammen mit intensiver Physiotherapie, eine Woche lang dreimal täglich. Für Menschen mit länger zurückliegendem Schlaganfall und eingeschränkter Arm- und Handfunktion. Verglichen wird mit einer Scheinbehandlung.

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT07792811, Stand 28. August 2026, hier aufgenommen am 6. Oktober 2026.

  • Arm und HandBeginnt baldNeuVirtual Reality Training für den Arm nach HirnblutungOrte: Graz, KlagenfurtZeitfenster: Zeitfenster laut Register nicht angegebenDetails anzeigen

    Untersucht wird, ob zusätzliches Training mit einem Virtual-Reality-Gerät, das Kraft zurückmeldet, die Arm- und Handfunktion nach einer Hirnblutung verbessern kann. Alle Teilnehmenden erhalten Physio- und Ergotherapie, die Hälfte zusätzlich das Training am Gerät.

    Eintrag im Studienregister mit Kontakt zum Studienzentrum (englisch, öffnet in neuem Fenster)Englisch. Nummer NCT07882810, Stand 20. Oktober 2026, hier aufgenommen am 26. Oktober 2026.

Was „Belegsicherheit“ bedeutet
Hoch:
Weitere Forschung wird das Ergebnis sehr wahrscheinlich nicht ändern.
Mittel:
Das tatsächliche Ergebnis liegt wahrscheinlich nahe daran, kann aber deutlich anders sein.
Niedrig:
Das tatsächliche Ergebnis kann deutlich anders sein.
Sehr niedrig:
Das tatsächliche Ergebnis ist wahrscheinlich deutlich anders.

Die Stufe stammt von den Autorinnen und Autoren der jeweiligen Arbeit. „Nicht eingestuft“ heißt, dass die Kurzfassung keine nennt.

Neue Therapien: was es gibt und wie weit es ist

Belegt mit 24 Quellen

Die Angaben auf dieser Seite stützen sich auf Gesetze, Behörden und die Stellen, die die Leistung gewähren. Bitte lesen Sie im Zweifel dort nach: Gesetze und Beträge ändern sich, und für Ihren Fall gilt immer der aktuelle Text.

  1. Hordacre und andere, Neurorehabilitation and Neural Repair: Boot Camp: A Randomized Cross-Over Trial of Intensive Upper-Limb Rehabilitation After Chronic StrokeBelegt: Armtraining auch länger nach dem SchlaganfallStand der Quelle: 2025. Von uns geprüft am 27.10.2026.
  2. Westlake und andere, Journal of the American Heart Association: Rehabilitation Your Way: A Randomized Trial Comparing 2 Home-Based and Self-Managed Programs After StrokeBelegt: Reha zu Hause: digital oder auf Papier?Stand der Quelle: 2025. Von uns geprüft am 27.10.2026.
  3. Cochrane: Cochrane Handbook for Systematic Reviews of Interventions, Chapter 14: Completing ‘Summary of findings’ tables and grading the certainty of the evidenceBelegt: Die vier Stufen der Belegsicherheit und ihre Bedeutung.Von uns geprüft am 06.10.2026.
  4. Cochrane Database of Systematic Reviews: Action observation for upper limb rehabilitation after stroke.Belegt: Bewegungsbeobachtung (Action Observation)Stand der Quelle: 2022. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  5. Frontiers in neurology: Evaluation of the effectiveness of transcranial direct current stimulation in reducing upper limb spasticity in patients after stroke: a systematic review of randomized controlled trials.Belegt: Gleichstromstimulation (tDCS) bei SpastikStand der Quelle: 2026. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  6. Frontiers in neurology: Combined noninvasive brain stimulation and acupuncture for post-stroke motor recovery: a systematic review and network meta-analysis.Belegt: Hirnstimulation zusammen mit AkupunkturStand der Quelle: 2026. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  7. Cochrane Database of Systematic Reviews: Resistance training for people with stroke.Belegt: KrafttrainingStand der Quelle: 2025. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  8. Journal of integrative neuroscience: Unlocking Early Neural Plasticity: A Systematic Review and Meta-Analysis of Repetitive Transcranial Magnetic Stimulation on Motor Recovery in Acute Stroke.Belegt: Magnetstimulation (rTMS) in den ersten WochenStand der Quelle: 2026. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  9. Neurological sciences : official journal of the Italian Neurological Society and of the Italian Society of Clinical Neurophysiology: Combined repetitive transcranial magnetic stimulation and mirror therapy for upper limb rehabilitation in stroke survivors: A systematic review and meta-analysis.Belegt: Magnetstimulation mit SpiegeltherapieStand der Quelle: 2026. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  10. Cochrane Database of Systematic Reviews: The effect of time spent in rehabilitation on activity limitation and impairment after stroke.Belegt: Mehr Zeit in der RehaStand der Quelle: 2021. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  11. Frontiers in neurology: Effects of music-based interventions on rehabilitation outcomes after stroke: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials.Belegt: Musikgestützte TherapieStand der Quelle: 2026. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  12. Cochrane Database of Systematic Reviews: Physical rehabilitation approaches for the recovery of function and mobility following stroke.Belegt: Physiotherapie für Bewegung und SelbstständigkeitStand der Quelle: 2025. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  13. Frontiers in neurology: Comparative efficacy of virtual reality, robotics, and brain-computer interface interventions for upper limb rehabilitation after stroke: a systematic review and network meta-analysis.Belegt: Robotergestütztes ArmtrainingStand der Quelle: 2026. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  14. Cochrane Database of Systematic Reviews: Trunk training following stroke.Belegt: RumpftrainingStand der Quelle: 2023. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  15. Cochrane Database of Systematic Reviews: Assistive technologies, including orthotic devices, for the management of contractures in adults after a stroke.Belegt: Schienen und Hilfsmittel gegen GelenksteifeStand der Quelle: 2024. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  16. Folia neuropathologica: Radial extracorporeal shock wave therapy in patients with spasticity after stroke based on randomized clinical trials: a systematic review and meta-analysis, and trial sequential analysis.Belegt: Stoßwellentherapie bei SpastikStand der Quelle: 2026. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  17. Cochrane Database of Systematic Reviews: Brain-computer interface training for motor recovery after stroke.Belegt: Training mit Gehirn-Computer-SchnittstelleStand der Quelle: 2026. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  18. Journal of medical Internet research: Comparative Effectiveness of Noninvasive Brain-Computer Interface-Based Interventions for Upper Limb Rehabilitation in Poststroke Hemiplegia: Systematic Review and Network Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials.Belegt: Training mit Gehirn-Computer-SchnittstelleStand der Quelle: 2026. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  19. Frontiers in neurology: Brain-computer interface for post-stroke upper-limb recovery: a systematic review integrating clinical efficacy with neuroplasticity evidence.Belegt: Training mit Gehirn-Computer-SchnittstelleStand der Quelle: 2026. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  20. Neurological sciences : official journal of the Italian Neurological Society and of the Italian Society of Clinical Neurophysiology: Comparative efficacy of brain-computer interface-coupled robotic rehabilitation, robot-assisted therapy, and motor imagery for upper-limb motor recovery after stroke: a systematic review and network meta-analysis.Belegt: Training mit Gehirn-Computer-SchnittstelleStand der Quelle: 2026. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  21. Cochrane Database of Systematic Reviews: Vagus nerve stimulation to improve post-stroke motor function and activity.Belegt: Vagusnerv-Stimulation mit ArmtrainingStand der Quelle: 2026. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  22. Frontiers in bioengineering and biotechnology: Vibrotactile stimulation for upper-limb neurorehabilitation and sensorimotor training: a systematic review of clinical and mechanistic evidence.Belegt: Vibrationsreize am ArmStand der Quelle: 2026. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  23. Cochrane Database of Systematic Reviews: Virtual reality for stroke rehabilitation.Belegt: Virtual Reality und VideospieleStand der Quelle: 2025. Von uns geprüft am 06.10.2026.
  24. Frontiers in sports and active living: The impact of virtual reality exercise on motor function, balance and gait function, and cognitive function in stroke patients: an umbrella review of systematic reviews and meta-analyses.Belegt: Virtual Reality und VideospieleStand der Quelle: 2026. Von uns geprüft am 06.10.2026.
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